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Beratungsangebot Neue Vergütungsvorgaben der Bankenaufsicht

Neue Vergütungsvorgaben der Bankenaufsicht

(Formale) Anforderungen der InstitutsVergütungsVerordnung 2016 auch für Regionalbanken

 

Zum Thema

Die aufsichtsrechtlichen Vorgaben und Einflüsse auf die Arbeit des Personalmanagements haben deutlich zugenommen. Oftmals sind diese Regelungen mit Vorgaben für arbeitsrechtliche Vereinbarungen verbunden. Insbesondere der Bereich der variablen Vergütungen gerät zunehmend unter Druck (neues Vergütungsmodul BT 8 in den MaComp 2014 für Vertriebsmitarbeiter/-steuerer). Im Sinne des Verbraucherschutzes ziehen die nationale, aber auch neu die europäische Aufsicht ein immer engeres Korsett für Vergütungsvereinbarungen. Die Beratung zur neuen InstitutsVergütungsVerordnung (IVV)
wurden im Juli 2015 abgeschlossen, im anstehenden neuen Gesetz ist davon auszugehen, dass auch typische regional tätige Insitute auch ohne jegliche sog. „risk taker“ von den formalen Anforderungen deutlich stärker betroffen sind.

 

Vorgehen

Im Rahmen eines Beratungsworkshops werden die bestehenden Regelwerke zur Vergütung gemeinsam durch Aufsichts- und Arbeitsrechtler überprüft, die Anforderungen des Institutes an zukünftige Vergütungssysteme systematisch erfasst und in Form einer SWOT-Analyse die regulatorischen Lücken aufgezeigt. Gleichzeitig erfolgt die gemeinsame Ausarbeitung eines aufsichtskonformen Vergütungssystems, auch ggf. unter Einbindung der notwendigen Gremien Aufsichtsrat, Verwaltungsrat, Personalvertretung.

 

Ergebnisse

Durch die erarbeitete SWOT-Analyse werden unmittelbar regulatorische Lücken greifbar und es wird so effizient möglich, eine aufsichtsrechtlich saubere Dokumentation bei gleichzeitiger Interessenwahrung des Institutes zu erstellen.